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Nachrichten

Ausstelling INNER - KAREL FONTEYNE

Karel Fonteyne ist ein Belgischer Fotograf der im Jahre 1950 geboren wurde In Koningshof in Antwerpen. Nach seine Studien am SISA in Antwerpen machte er schnell Karriere wie Modefotograf was ihn nach alle Ecken in der Welt bringt. Aber das Grundthema der künstlerischen Arbeit auf welcher er, seit 1994, sich danach exclusiv verlegt ist eine ununterbrochene Frage aufwerfen nach der Welt die uns umgibt. Er ist fasciniert von Alles was wir nicht fassen können mit unseren Verstand allein. Karel Fonteyne benutzt die Fotografie wie ein Schreiber Wörte benutzt om befremdende, geheimnisvolle aber auch unendliche ästhetische Bilder zu schaffen. Mit "Inner" und sein "Tales of Silence" (Erzählungen von der Stille) lädt Karel Fonteyne uns ein nach zu denken über die Zweiteilighkeiten die uns Alle Faszinieren : der Traum und das Bewusstzein, das Leben und der Tod, Schein und Wirklichkeit. Er lasst uns unsere mystische Ansichte befragen, zerrüttet unsere Überzeugungen und lasst uns, nicht ohne ein Wenig Humor, hinter mit unsere Fragen. Mehr Information auf www.Karelfonteyne.com

NEUES BUCH ÜBER ADORNES-DOMÄNE

Autor: Dr Veronique Lambert. English / Français / Nederlands. Amsterdam University Press, 2018. 17.50€

Ereignisse

Autumn exhibition : 'INNER' - KAREL FONTEYNE - Photography

13/10/2018

The “Inner” exhibition explores an inner universe, that of an artist of course, but maybe above all that of the spectator.  The works of art on show, mainly from his recent series “Tales of Silence” inspire reflection and introspection. Indeed, silence and reflection are intricately linked as they are pulled magnetically to each other. And yet the set up, is immersed in a heavy silence, emphasised by his peculiar treatment of time. For indeed here time stops, is frozen and one does not know if one is witnessing an instant or an eternity. The artist wants to reflect an idea, a vision of a state of mind rather than a purely pictorial subject. The whole idea is suggested by strong elements and symbols (writing, bread, still life) but above all by the constant dual approach of reality: the living versus the inanimate, visible versus faded, dressed versus naked, solid versus fragile, experience versus dream.

The result is troubling, strange, and naturally leads to questioning. In the end, and a bit to his surprise, the spectator discovers his own inerpretation. This is indeed where we find the permanent and predominant background of Karel Fonteyne’s work : a questioning of the world we live in, with its numerous unexplained and inexplicable zones.